Es war immer schon mein Traum, mal eine ungewöhnliche Route zu segeln. Was also liegt näher, als von Madeira nach Griechenland über die afrikanische Nordwestküste zu segeln.
Warum nicht mal über Marokko, Algerien und Tunesien, als den immer gleichen Weg über Spanien, Balearen, Sardinien etc.

Unser Ausgangspunkt Quinta do Lorde auf Madeira bietet ganz in der Nähe eine spektakuläre Felsküste vulkanischen Ursprungs und tolle Wandermöglichkeiten. Nach einigen Vorbereitungen und dem Eintreffen der Crew machten wir noch einen kurzen Ausflug über die Insel und genossen am Vorabend unseres Starts noch das Fest in Machico.


Unsere weitere Stationen
(der Blog befindet sich im Aufbau, Stand Sept. 2026 – hier schon einige Bilder vorab)
Ilhas Desertas – erste Nacht an der Boje im Naturschutzgebiet

Agadir Kasbah

Agadir Souk

Fischer im Hafen von Essaouira

Drittgrösste Moschee in Casablance

Armut in den Nebenstraßen von Casablanca – Händler, Handwerker, Autobastler

Tanger
Melilla
Oran
Algerien – Einreise mit Begleitschutz

Cherchel – Einkaufen, Tanken, Fischer (unvorstellbar), Hafenbehörden





