Eindrücke von unserer Reise entlang 12 verschiedener Regionen – Kulturen – Gewässer: September bis November 2025

1 Chalkida – Monemvasia
Von der kleinsten Meerenge der Welt zum Gibraltar des Ostens
Wir starteten in der zweiten Septemberhälfe mit einigen Anker-Zwischenstopps, darunter Kap Sunion in Richtung Südwesten.

Unser erstes Ziel Poros, eine kleine griechische Insel im Saronischen Golf nordöstlich der Peloponnes. Ein malerischer Hafen rund um den Hauptort lädt ein zum Flanieren und Verweilen. Unserer Meinung nach ist der Ort in der Hauptreisezeit und im Frühherbst aber touristisch überlaufen, an der Hafenpromenade extrem laut und sollte von Seglern gemieden werden.

Auf dem Weg nach Monemvasia schauten wir uns kurz den Hafen von Hydra an und flüchteten vor den Fähren in eine schöne Badebucht, in der wir uns ein leckeres Essen bestehend aus 3 Doraden und einem Raubfisch angelten.

Monemvasia, auch das Gibraltar des Ostens genannt ist auf alle Fälle eine Reise wert, wir waren 2 Nächte im Hafen und genossen das mittelalterliche und historische Flair dieses besonderen Ortes.



2 Um Kap Malea weiter nach Malta und Gozo
Sturm und Flaute – unsere Begleiter nach Malta
Wikipedia hat einen sehr interessanten Eintrag zu Kap Malea und die Straße von Korinth, den ich hier gerne zitiere: „Das Kap Malea (griechisch Ακρωτήριο Μαλέας [akrɔˈtiriɔ maˈleas]) ist ein Kap am äußersten Südzipfel der Lakonischen Halbinsel auf dem Peloponnes in Griechenland und ist nach Kap Tenaro der zweitsüdlichste Punkt des griechischen Festlandes, gegenüber der Insel Kythira. In der Alten Geschichte beherbergte Kap Malea einen der größten Leuchttürme im Mittelmeer. In der Antike führte eine vielbefahrene Schiffslinie um Kap Malea, obwohl das Wetter dort oft wechselhaft und stürmisch ist. Das Kap verlor mit der Eröffnung des Kanals von Korinth an Bedeutung, er erlaubt es, die Peloponnes zu durchschiffen, anstatt sie zu umfahren. Nichtsdestoweniger existiert ein signifikanter Schiffsverkehr um Kap Malea.„
Dem ist nichts hinzuzufügen. Uns eröffnete sich das Mittelmeer Richtung Westen, als die Peloponnes hinter uns verschwand, die Mobilfunkverbindung abriß und wir die nächsten Tage auf uns selbst gestellt waren. Wir wurden erstmals auf unserem Törn richtig geprüft, denn das Mittelmeer kann stürmisch sein. Wir hatten Wellen teils über 4m und 2 Tage lang war nicht daran zu denken, den geplanten Kurs zu segeln. Als sich das Wetter dann beruhigte, dauerte es nicht lange, dass unser Diesel und der Autopilot die zweite Hälfte des Weges nach Malta übernahmen. Flaute und kein Lufthauch.

Manch fliegender Fisch landet nachts an Deck:

3 Malta und Gozo
Malta und Valetta sind schon viele Seemeilen vor Ankuft zu entdecken, eine große Anzahl von Frachtern und Tankern liegt vor Malta auf Reede. Die Ankuft ist sehr beeindruckend nach einigen Tagen auf See.

Der Hafen von Valetta beindruckt durch seine Größe, seine verschiedenen Schiffe und Nutzungszwecke. So ziemlich jeder Schiffstyp ist hier zu besichtigen. Besonders interessant fanden wir die Maltesischen Wassertaxis, die die Stadteile miteinander verbinden.




Valetta ist sicher eine Stadttour wert, eine interessante Stadt mit viel Geschichte. Leider auch mit vielen modernen Industrie-, Geschäftsbauten und hässlichen Wohnblöcken. Es empfiehlt sich eine der Marinas als sichere, wenn auch kostenpflichtige und nicht unbedingt günstige Anlegemöglichkeit.
Auf dem Weg nach Gozo gibt es durchaus jede Menge Strömung, Wind und Welle, gegen die man ankämpfen muss. Das Ziel ist die Marina in Gozo.

Die ach so toll beschriebene blaue Lagune ist ein Touristennepp, voller Ausflugsboote, „Würstchenbuden“ und vollständig in der Hand der lokalen Tourismusbetriebe. Unser Rat an Segler: einfach weglassen, es ist überlaufen und nichts zum Ankern.

Gozo – überraschend interessant und vielseitig
Erst einmal in der Marina von Gozo angekommen, läßt sich die Insel gut mit dem Bus erschließen. Es gibt gute Verbindungen nach Victoria, mit einer sehr lohnenswerten Citadella sowie der Möglichkeit, die Insel mit einem Hop on hop off Bus zu erkunden.



Blick von der Citadella Richtung Norden
In Victoria findet man Schiffs- und Anglerbedarf, Mini-Baumärkte, gute kleine Geschäfte sowie Supermärkte für den Einkauf. Taxis sind relativ günstig (Stand 2025), es kann aber dauern, bis eines kommt ;-).
Übrigens trafen wir gute Freunde mit ihrer Segelyacht in der Marina von Gozo, wir hatten uns zuletzt über ein halbes Jahr vorher in Griechenland bzw. Deutschland getroffen. Witzigerweise hatten wir unabgestimmt die Liegeplätze direkt nebeneinander. Viele Grüße an Michaela und Tobi von dieser Stelle aus.

4 Weiter von Gozo nach Sizilien
Zu den archäologischen Stätten von Agrigent
Was liegt näher, als ein Schlag von Gozo nach Agrigent? Es sind ca. 100nm, also ein Klacks, wenn da nicht das turbulente Wetter im Oktober 2025 gewesen wäre: wie wird das Tief weiterziehen, wie groß ist unser Zeitfenster?
Wir haben die Überfahrt ganz gut überstanden, allerdings bietet die Südküste von Sizilien nicht so viele Möglichkeiten sich zu verstecken. Wir mussten feststellen, dass dort extremer Schwell ist, ankern ist praktisch unmöglich, wenn zuvor der Wind eine Welle aufgebaut hatte. Nach fürchterlichem Geschaukel vor Anker fuhren wir dann doch mitten in der Nacht in die nächste Marina.
Es ist nicht immer die netteste Begrüßung, die einen dann morgens um 9 Uhr erwartet, und der Marinero konnte weder englisch noch schreiben, der Translator funktionierte nur „mündlich“.
Keine Duschen, kein WC, aber ordentlich Gebühren – willkommen in Sizilien/Europa.

Monumente – Tal der Tempel
Die archäologischen Stätten von Agrigent gehören zu den herausragenden antiken griechischen Städten auf Sizilien. Der Concordiatempel und alle weiteren Monumente sind eine Reise wert, man sollte mindestens einen ganzen Tag dafür einplanen.
Die Anreise benötigt etwas Zeit, man kann aber direkt von der Marina aus mit dem Bus losfahren. Lokale Hinweise beachten, die Fahrpläne sind nicht selbsterklärend.



5 Zu den Nuraghen nach Sardinien
Sardinien – Zweitgrößte Mittelmeerinsel, uralte Kulturen und weitere Überraschungen
Von Sizilien aus machten wir einen etwas längeren Schlag nach Sardinien, ca. 250nm nach Villasimius. Eine sehr nette Marina, mit funktionierender Infrastruktur, guter Busanbindung und bezahlbaren Mietwagen in der Stadt für eine Inselausflug.

Beindruckend waren neben der Landschaft die Nuraghen Stätten, Korkeichen, die kurvenreiche Landschaft und das abwechslungsreiche Innere im südosten Sardiniens.


6 – Menorca – Nach 300nm die Überraschung
Ein Höhepunkt auf unserer Reise – Georgianische Häuser und der sicherste Hafen
Von der Südostspitze Sardiniens nach Menorca Mao bzw. Mahon sind es knapp 300nm. Wir hatten wieder einmal sehr unbeständiges Wetter, was es ja doch schon Oktober geworden. Malerische Sonnenauf- und Untergänge, Regen, Wind, Flaute.


Für etwas Abwechslung auf diesem Schlag sorgten auch unsere Erfolge als Fischer: Thunfisch extra lecker.

In Mahon wurden wir begrüßt mit einem fjordähnlichen Hafen, angeblich der sicherste des Mittelmeeres.

Links und rechts des Wassers georgianische Häuser, Villen, grüne Wiesen, Rinder grasen. Ein Idylle sondersgleichen.
Nach Ankunft in der Marina zog es uns sofort hinauf in die Stadt, die Zivilisation genießen.



Im Herbst ist die Stadt erholsam ruhig, man kann die Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Cafes, Bars und Tapas sehr genießen. Kein Stress, keine Touristenmassen. Mahon ist überraschend grün.
7 Von Menorca über Cabrera nach Ibiza
Traumhafte Piratenbuchten, Regen, Flaute und dann Big-Tourism-Business
Cabrera am Abend, ohne Worte! Traumhaft schön.

Cabrera Sonnenaufgang:

Nach einer herrlichen Anker/Bojen-Nacht in Cabrera ging es weiter ca. 80nm nach Ibiza, und ja, leider wieder nur 3 Stunden Wind, der Herbst im Mittelmeer bietet wechselhaftes Wetter. Aber auch schöne Farbenspiele. 2 Wochen vor unserer Ankuft hatte es Starkregen auf Ibiza, viele Straßen und Geschäfte in niederen Gebieten waren überschwemmt worden.

Und Ibzia Stadt: Touristen, Party, Posing, Geld, „dicke“ Motoryachten, Ibiza erfüllt alle Klischees. Wir hatten einen Crewwechsel in Ibiza, andernfalls hätte ich die Insel ausgelassen.

Fotoshooting an der Tankstelle: mal was anderes. 🙂

Segelboote sind in Ibiza im Oktober eher die Ausnahme:

Die kilometerlange Hafenpromenade ist ein interessanter Ort, um die moderne Fitness Kultur zu beobachten und spannende Architektur. Ausserdem gibt es gute Radwege, zumindest rund um den Hafen. Besuchenswert ist ein guter Shop mit Bootszubehör am Ende des Hafens, er hat „fast“ alles. Super netter Service übrigens.


Untiefen – Flachwasser kurz nach Ibiza auf dem Weg nach Moraira

8 Spanische Ostküste – von Ibiza nach Malaga / Benalmadena
Hotels, Hotels, unfreundliche Marinas, Betonbettenburgen, wenig Schönes – leider wahr.
Unser letzter freundlicher Kontakt entlang der Ostküste Spaniens war der Marinero in der Marina von Moraira: unaufgeregte, professionelle Hilfe beim Anlegen um Mitternacht, nachdem wir eine anstrengende Überfahrt mit 1,5 bis 2m Welle gehabt hatten.
Wir mussten mehrmals mitbekommen, wie selbstherrliche Marineros Segelyachten aus der Marina verwiesen, auch nachts, obwohl die Bedingungen auf dem Meer schwierig waren und die Marinas dutzendweise freie Liegeplätze hatten. An einem Abend gelang es uns nur darum einen Liegplatz zu bekommen, weil wir stur einen Motorschaden vorgaben und uns weigerten, vom völlig freien Gästeanlieger um 22 Uhr auszulaufen. Unglaublich.
Betonburgen oder besser: die befestigte spanische Ostküste. Hunderte von Kilometern.


Was uns auffiel, war der Schwell entlang der gesamten spanischen Ostküste. Zumindest zu unserer Jahreszeit hatten wir nur in sehr geschützten Häfen oder Marinas wenig Schwell. Am meisten überrascht hat uns Benalmadena. Dort war der Schwell so stark, dass es uns sogar einen Festmacher abgerissen hat.
Cartagena dagegen ist ein sicherer, ruhiger Hafen, ansonsten aber nicht attraktiv für Segler.

Von Cartagena Richtung Almeria hatten wir meist ungünstige Winde und überraschend viel Strom. Leider war es daher ein „Meilen-runter-schrubben“, sehr viel motoren, aber kein schönes Segelerlebnis. Auch wenn die Farbenspiele in der herbstlichen Sonne beeindruckend waren.


Etwa auf der Höhe von Almeria setzte starker Strom ein (>=1,5kts), der aus westlicher Richtung gegen uns stand. Aufgrund des schwachen Windes blieb uns wieder nichts anderes übrig, als zu motoren. Ohne Wind kamen wir kaum über 5kts Fahrt durchs Wasser.
Endlich angekommen in Benalmadena/Malaga, herzlich begrüßt von – Betonburgen.

9 Benalmadena, Malaga, Granda Alhambra
Sehenswertes, Oliven Monokulturen mit Wasserfluten, und wieder Schwell
Benalmadena ist relativ nahe am Airport Malaga und bietet sich an für Crewwechsel. Das Mittelmeer-Team war nun am Ende der Reise angekommen, so gab es einen Wechsel. Es ergab sich 1 Woche Erholung für den Skipper, die Zeit wurde genutzt für kleinere Wartungsarbeiten und einen Ausflug zur Alhambra nach Granada und den Besuch der Geburtsstadt Picassos, Malaga.
Wichtig: Benalmadena ist ein furchtbarer Touristennepp, irre Preise in Bars und Cafes, sehr viele Touristen. Die ehemals schönste Marina der Welt ist etwas in die Jahre gekommen.

Die Restaurants rund um die zentrale Marina sollte man dringends meiden. Die Preise in den Supermärkten dagegen sind normal.

In Benalmadena gibt es ein paar Möglichkeiten, Bootsausrüstung zu kaufen.
Ausflug nach Granada
In Malaga gibt es viel schönes zu erkunden und auch die Alhambra in Granada ist per Mietwagen gut erreichbar. Man darf sich allerding nicht zu sehr über die Monokulturen der Andalusier ärgern. Wir erlebten auf 100km nur Oliven Plantagen, bei Gewitterregen kam es zu schlimmen Schlammbächen und Erdabtragungen. Spanien ist sicher kein Vorbild für sanften Tourismus oder ökologische Landwirtschaft.


Obige Bilder zeigen, was durch Subventionen entsteht. Umweltschutz und biologische Diversität sieht anders aus. Hier geht der „Humus den Bach runter“. Sehr traurig.
Malaga: die Heimat Picassos
Das Museo ist sehr sehenswert. An manchen Tagen ist freier Eintritt.



Das Nachtleben hat einiges zu bieten, legendär sind nachfolgende Fässer und die Verkostung ihrer Inhalte ;-).


Der Höhepunkt der Reise in Bezug auf Kultur und historische Stätten war allerdings Granada mit der Alhambra.




Auch ausserhalb der Alhambra hat Granada vieles zu bieten. Die Stadt ist sehr sehenswert. Diverse Altstadtviertel, alte antike Thermen und vieles mehr.


Wieder zurück in Benalmadena hatten wir noch Besuch von der Andalucia in der Marina von Benalmadena. Die Galeón Andalucía ist ein beeindruckender, seetüchtiger Nachbau einer spanischen Galeone aus dem 17. Jahrhundert. Sie fungiert als schwimmendes Museum und ist Botschafterin des maritimen Erbes Andalusiens.


10 Malaga nach Ceuta – ein Ausflug nach Afrika
In die spanische Enklave gegenüber von Gibraltar
Nach unserem Start mit der neuen Crew von Benalmadena aus ging es auf kürzestem Weg nach Ceuta. Es sind zwar nur 65nm, doch auch die können es in sich haben, wenn Wind und Strom gegen einen sind. Dazu kommt noch der rege Schiffsverkehr in der Straße von Gibraltar. Ceuta – Ankunft bei Nacht:

Ceuta hat eine nette Altstadt, ein paar kleine Strände und einen großen Hafen mit Marina für die Sportboote.


Dass wir auf dem afrikanischem Kontinent waren, wurde uns nicht bewusst. Alles fühlte sich an, als wäre man in Spanien.
Nach einem kurzen Aufenthalt kam die Berechnung von Strom, Tiede und Wind an die Reihe. Bald hatten wir uns für einen günstigen Startzeitpunkt entschieden, um den Atlantik Abschnitt mit Ziel Madeira Archipel in Angriff zu nehmen.
11 Die große Überfahrt
Leinen Los Richtung West-Süd-West und dann immer geradeaus
Anfänglich war der Wind noch recht schwach und der westliche Strom kämpfte gegen das hereinströmende Atlantikwasser, es waren sehr interessante „Wasser“, auf denen wir Richtung Westen tanzten.
Dabei hielten wir uns südlich des Verkehrstrennungsgebietes, auch in der Hoffnung, dass wir um diese Jahreszeit keine Begegnung mit den ruderschädigenden Orcas haben werden. Wir hatten den Pinger griffbereit, mussten ihn aber nicht einsetzen. GsD.



Vorbei an Tanger hatten wir nach knapp 40nm den offenen Atlantik erreicht, der Wind war schwach aber ausreichend und wir hatten 6 Tage für die Überfahrt nach Madeira eingeplant. Es war nun schon der zweite Vollmond seit Beginn der Reise in Griechenland.

Wir hatten sehr gemischtes Wetter, mal Regen, mal Flaute, mal ein bisschen Wind, dann starken Wind mit Regen, usw.
Die Atlantik Dünung war beeindruckend, es ging wie über Hügel im Allgäu mal bergauf und dann wieder bergab. So verging Tag um Tag und wir fischten, buken Brot und genossen so manchen farbenfrohen Himmel.




Und dann kam der Moment wo klar wurde – das ist Porto Santos, die Nachbarinsel von Madeira. „Land in Sicht“.


Porto Santos hat einiges zu bieten, wenn es auch sehr klein ist. Der Hafen bietet passablen Schutz, man liegt vor Anker hinter einem Wellenbrecher. Allerdings kann das bei südlichen Winden/Stürmen sehr ungemütlich werden.
Es gibt gute Ausflugsmöglichkeiten auf der Insel sowie einen schönen Sandstrand, einen Golfplatz, tolles Basaltgestein und einige Sehenswürdigkeiten mehr. Kurzbesucher nehmen ein Taxi und lassen sich die Insel zeigen.



12 Madeira – ruppiger Ritt auf den letzten Seemeilen
Der Atlantik ist fast so launisch wie das Mittelmeer.
Wir starteten früher als geplant in Porto Santos, da sich schlechtes Wetter angekündigt hatte. Es sind zwar nur 34nm bis zur Marina auf Madeira, aber uns war klar, dass das ruppig werden könnte.


Und wie man sieht, war es nicht besonders warm. Anfangs war es noch sonnig, aber mit jeder Stunde zog es zu. Vor uns lag nur noch ein Kap.

Und als wir ums Kapp kamen war klar, wir kommen keinesfalls trocken in die Marina. Im Dunst/Regen sieht man den Airport und die Landebahn auf ihren Betonstelzen.


Geschafft. Über 3000nm und im sicheren Hafen. Nass aber save. Denn es sollte noch richtig Wind aufkommen. 40kts Wind im Top waren nichts in dieser Nacht.

GsD mussten wir diese Nacht nicht mehr segeln, bei 8 Bft und mehr. Und dann kam der nächste Morgen – traumhaft schönes Wetter.



Lust auf eine Überfahrt von Madeira entlang der Afrikanischen Küste bis in die Ägäis? Dann nehme Kontakt mit uns auf. Im Juni 2026 geht es zurück.

